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Nicht die gegenständlich geschaute, sondern die lebendig wesende. Diese Lebendigkeit, mit dem in ihr waltenden Gefühl innigster Sinnpräsenz und unzerstörbarer Wirklichkeit, als Liebe wesend und schön als Sein, ist fähig und wartet darauf, in den dionysischen Aufschwung auszubrechen. Sie verkörpert sich für Dante im Wesen Beatrices. Die Kontemplation aber, von welcher die Rede war, ist im letzten das Wissen, daß Sinn und Wirklichkeit, Erkenntnis und Sein so zueinander stehen, und die Bemühung, ihre Einheit lebendig zu entwickeln. | ||
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