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von seinem Haupte trennt und sie ins Opferfeuer wirft, gehört zu den Bräuchen der Trauer. Worum Erinna zu bitten wagt, ist schließlich nur, das möge nicht zu bald geschehen müssen. Es führt zum Verständnis mancher tiefen Dinge, wenn man den Zusammenhang überdenkt, der von den Peregrina-Liedern des Romans zum Gedicht "Margareta" führt; die Beunruhigung zuläßt, welche von dem seltsam-unheimlichen Wolfsgedicht ausgeht; um schließlich die tragische Gefaßtheit im Brief der jungen, so weit über ihre Jugend hinausgewachsenen Erinna zu empfinden. | ||
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