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Doch Deine Großmut will unsrer bedürfen. Du hast Deine Welt in unsre Hand gegeben, Willst, wir sollen Deine Gedanken denken, in Deinen Ordnungen wirken. Christus Jesus, Erlöser der Welt, Heimgegangen zum Vater, da alles vollendet war. Du sitzest zu seiner Rechten auf dem Throne der Herrlichkeit, wartend der Stunde, in welcher Du wiederkehrest in Macht, die Lebenden und die Toten zu richten. Wir glauben an Dich. Lehr uns, den einsamen Glauben zu leisten, den die Stunde von uns verlangt, da Dein Licht nicht zu leuchten scheint, und leuchtet doch, mächtiger im Dunkel als je. In Deiner Liebe Geheimnis, in Deinem Gehorsam, groß wie des Vaters Gebot hast Du alles erlöst. Laß Deine Liebe an uns nicht vergeblich sein. Heiliger Geist, zu uns gesendet, weilend bei uns, wenn auch leer die Räume hallen, als seiest Du fern. In Deine Hand sind die Zeiten gegeben. Im Geheimnis des Schweigens waltest Du und wirst alles vollenden. Also glauben und warten wir auf die kommende Welt. Lehr uns warten in Hoffnung. An der kommenden Welt gib uns Teil, daß wahr an uns werde die Verheißung der Herrlichkeit. | ||
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