Romano Guardini Online Konkordanz
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jedes seinen Stein in den heiligen Bau, auf daß ein Werk seiner Hand im Heiligtum sei für alle Zeit. Wollen wirs nicht so machen?
Es darf aber kein Durcheinander geben. Deshalb fange noch keiner an, was zu machen (Geld könnt ihr natürlich gleich schicken! Es kommt wertbeständig auf die G.-S.; auch Leinen, Seide, Gold und Edelsteine, so jemand dergleichen Schätze hat!), sondern melde erst auf der Burg beim Burgkaplan, was er schaffen möchte, damit der alles aufschreibt und ausgleicht. Sonst bekommen wir auf einmal dreißig Leuchter und keinen Altar! Wer sonst noch was wissen will, kann bei mir anfragen. Ich bin von P. Bernhard und vom Grüssauer Bundestag beauftragt worden, die Sache in die Hand zu nehmen, und ich hoffe, daß der Jüngerenbund auch nichts dagegen hat. Die ich einzeln sprach, waren einverstanden.
Romano Guardini, Potsdam, Zimmerstr. 4




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